Dr. jur. Andreas Harms
1969 in Friesoythe bei Oldenburg geboren. Bis 1995 Studium der Rechtswissenschaften und der Neueren Geschichte in Göttingen. Bis 1997 Referendariat in Göttingen, Hannover und Berlin. Rechtsphilosophische Doktorarbeit bei Professor Ralf Dreier in Göttingen zum Thema „Warenform und Rechtsform: Zur Rechtstheorie von Eugen Paschukanis“ (Nomos, Baden-Baden 2000).
Seit 1998 als Rechtsanwalt tätig und seit 2000 Rechtsanwalt in der Kanzlei Schmidt-Wottrich & Partner, ab 2006 Kanzlei Schmidt-Wottrich und Dr. Harms.
Arbeitsschwerpunkte
Bau- und Vergaberecht, Vertragsrecht, Gesellschaftsrecht .
Aufsichtsratstätigkeit in einem mittelständischen Unternehmen.
Rechtliche Begleitung eines Internet-Startups.
Veröffentlichungen:
Zum Ausschluss der öffentlichen Hand bei der Vergabe von Bau- oder Dienstleistungsaufträgen (Schmidt-Wottrich/Harms, VergabeR 06/2004, S. 691 ff.)
Schenkungssteuerpflicht bei „Spaltungen“ von Stiftungen
(Schmidt-Wottrich/Harms, ZSt 11/2004, S. 291 ff.)
Zur Vergabe von Dienstleistungen an eine kommunale Gesellschaft, (Harms/Schmidt-Wottrich, LKV 2004, S. 337 ff.)
„Warenform und Rechtsform: Zur Rechtstheorie von Eugen Paschukanis“ (Nomos, Baden-Baden 2000).
Weitere Veröffentlichungen zum Bau- und Vergaberecht, Vertragsrecht, Gesellschaftsrecht.
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